Skalarwellen-Analyse (SWA)

Im Bereich der modernen Alternativmedizin werden Organfunktionen, Schwermetallbelastungen, Biovitalstoffwerte u.a.m. immer häufiger mit Hilfe der Skalarwellen-Analyse (SWA) bestimmt.

 

Die Methode der SWA-Messung wurde bereits Anfang der 70er Jahre in Russland zwecks Überwachung des Gesundheitsstand ihrer Kosmonauten im Weltall  entwickelt und ist dort schulmedizinisch anerkannt. Sie dient auch in Ländern wie Israel und den USA der Früherkennung von Krankheiten (Hinweisdiagnostik), der Verlaufs-kontrolle von Therapien u.v.a.m.  

 

Auch in meiner Ganzheitlichen Praxis hat sich die SWA als wertvolle Ergänzung erwiesen, die ich nicht mehr missen möchte. Sie ermöglich es mir schnell und unkompliziert einen Überblick über alle wichtigen Organfunktionen, Biovitalstoffe u.v.a.m. zu erhalten.

Ein wichtiger Pionier...

Inzwischen haben sich verschiedene Diagnose-Systeme auf dem Markt etabliert wie z.B. "Oberon", "Bioscan-SWA", "AMSAT" u.a.m. Das von mir verwendete SWA-Mess-System beruht auf den Forschungen von Dr. Rilling, Arzt, Forscher und Verfasser zahlreicher Publikationen, der bis zu seinem Tode im Jahre 2014 eng mit den russischen Entwicklern zusammenarbeitete.

 

Aus der Quantenphysik weiß man, das praktisch alles aus Schwingungen besteht. Genauso ist der menschliche Organismus ein Schwingungs-körper welcher permanent elektromagnetische Wellen aussendet. Diese elektromagnetischen Signale, welche durch jede einzelne Zelle erzeugt werden, sind individuell und spiegeln den Gesundheits- bzw. Krankheits-zustand des Körpers wider.

 

Diese vom Körper ausgesandten elektromagnetischen Signale können nun durch einen speziell für diese Untersuchung entwickelten Sensor bestimmt werden. Diese Wellensignale werden dann mit dem Resonanzspektrum verglichen, das im Gerät abgespeichert wurde. Die durch die Messung erhaltenden Daten werden mit "Normdaten", welche im SWA abgespeichert sind, verglichen.

 

So erhält man wertvolle Informationen über verschiedene Funktions-bereiche des menschlichen Organismus, die für die nachfolgenden Therapieauswahl wichtig sind.

 

Vermeidung von methodischen Fehlern bei der Messung, kritische Beurteilung der Befunde und ggf. ergänzende Blut- u.a. Untersuchungen bei stark von der Norm abweichenden Werten sind selbstverständlich wichtig im Umgang mit jedem SWA-Messgerät.

 

Zwar gibt es teilweise erbitterten Widerstand seitens der Pharma-Industrie und "selbsternannten Experten", deren unfachmännisches Vorgehen bei "Versuchen" mit entsprechenden Geräten jedem Kenner der Materie ohne Weiteres das Fehlen von ausreichenden Kenntnissen der Energiemedizin, grundlegenden Biophysikalischen Vorgängen und unbedingt einzuhaltenden Vorgaben bei jeder Messung aufzeigen.

 

Demgegenüber kommen Ärzte, welche unvoreingenommen und pragmatisch an die Sache herangehen und alle Besonderheiten und Sicherheitsmaßnahmen beim Messvorgang einhalten, zu einer sehr positiven Beurteilung dieses Messverfahrens... wie z.B. Fr. Dr. Diane Biebow, Dipl. med. Christian Albrecht, Dr. med. Theresia Maria Zeller und Dr. med. Stefan Trapp.

 

Unter diesem LINK können sie deren Erfahrungen mit dem Modell "Bioscan SWA" von Dr. Rilling nachlesen...

 

Was sind Skalarwellen?

Skalarwellen wurden bereits vor rund 100 Jahren von Nikola Tesla (1856 – 1943) entdeckt und technisch genutzt. In spektakulären Versuchen übertrug er drahtlos Energie, entwickelte die Eindraht-Übertragung und zog Energie aus dem Feld, indem er Resonanz herstellte, Er fand in seiner Zeit ein weltweites Interesse. Seine Erfindungen machten sich den Umstand zunutze, dass wir auf der Erde in einem riesigen Kondensator leben, der sich zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre aufspannt.

Nikola Tesla fand heraus, daß technische Empfängerantennen nur den transversalen Anteil (Hertz’sche Wellen) aufzunehmen vermögen, während biologische Systeme nur mit dem longitutinalen Anteil (Skalarwellenanteil) wechselwirken können. Lebende Zellen sind winzige Dipole, die eine elektromagnetische Energie und zugleich eine spezifische Frequenzschwingung aussenden, so lange sie leben. Die Schwingungs-Charakteristika geben Auskunft über Bauart, Funktion und Vitalität der Zelle.

 

Der SWA schickt nun über einen Hand-Sensor Skalarwellen verschiede-ner Wellenlängen in den Körper.

 

Darauf reagieren die Zellen - je nachdem, ob die zu testenden Eigenschaften über oder unter dem je nach Alter, Geschlecht, Gewicht etc. vorgegebenen gesunden Mittelwert liegen -  mit unterschiedlicher Resonanz und reflektieren die Wellen entsprechend, welche dann vom Sensor erfasst, gemessen und mit der Datenbank verglichen werden. Damit bekommen wir direkt ein Messergebnis welches von unserer Software ausgewertet und grafisch angezeigt wird.

Vergleich mit Bioresonanzgeräten

Dieses Prinzip des "Auslesens von Zellinformationen" ist nichts neues wird ja schon lange erfolgreich bei Bioresonanzgeräten zum Wohle der Patienten verwendet. Ganzheitlich arbeitende Zahnärzte verwenden diese Technik gerne, um im Voraus Unverträglichkeiten von Implantaten und Füllungen festzustellen.

 

Bei den Bioresonanzgeräten werden – wie bei den Skalarwellen-Analysegeräten - ebenfalls alle Zellschwingungen registriert, bestimmte Schwingungen entsprechen z.B. bestimmten Blütenpollen- oder Schwermetallfrequenzen. Diese empfangenen Schwingungen werden nun bei den Bioresonanzgeräten mit Therapiefunktion um 180 Grad gewendet (invertiert) wieder in den Körper des Patienten gesendet.

 

Dadurch werden krankmachende Zellschwingungen überlagert, sozusagen "ausgelöscht"..., die Symptome z.B. einer Pollen-Allergie vermindern sich nach jeder Behandlung.

„Gesundheit aber ist eine Erfahrung, in der Körper, Geist und Seele eine Einheit mit dem Leben gestalten. Dazu sind neue Transformationen und mutige Grenzgänge

zu dem, was dem Leben innewohnt, notwendig.“

 

Paracelsus

Die Vorteile einer SWA-Analyse

 

Befunderhebung ohne schmerzhafte Blutentnahme...

 

Sofortige Bereitstellung der Ergebnisse ohne lange Wartezeit...

 

Über 250 Werte in 32 Rubriken in nur 90 Sekunden...

 

Kontrolle von Therapien...

 

Möglichkeit der Langzeitüberwachung...

 

Keine Verwechslungsgefahr durch Probentransport...

 

Möglichkeit der Erkennung von Therapieblockaden...

 

 

 

Indikationen

Zur Abklärung bei...

 

 

..unklaren Krankheitsursachen...

 

...Verdacht auf Stoffwechselstörungen...

 

...chronischen oder wiederkehrenden Krankheiten…

 

...gemischten Krankheitsbild / einer Vielzahl von Beschwerden…

 

...Schwäche des Immunsystems...

 

...Leiden "unbekannter Ursache"...

wie z.B. Auto-Immun-KH, Multiple Sklerose, Fibromyalgie...

 

...therapieresistenten oder schweren Leiden…

"Damit müssen Sie nun leider leben"...

 

...funktionellen Krankheitsbildern, bei welchen vom Arzt keine

Diagnose gestellt werden kann...

Organisch sind Sie gesund"...

 

Zur Überprüfung nach Heilkuren, Entgiftungen u.a.m....

 

Check bei Stressbelastungen,  sportlich aktiven Menschen...

um rechtzeitig ein Defizit oder einen zu deckenden Mehrbedarf an Biovitalstoffen zu erkennen und rechtzeitig ausgleichen zu können...

 

 

...sowie zur allgemeinen Gesundheitsvorsorge...

 

Ist die Skalarwellen-Analyse in Deutschland schulmedizinisch anerkannt?

Die Diagnostik mittels "Skalarwellen-Analyse" (...in der Folge als "SWA" bezeichnet...) ist schulmedizinisch bisher nicht anerkannt (*).

 

Eine Skalarwellen-Analyse ersetzt also weder schulmedizinisch anerkannte Untersuchungen zur Diagnosestellung noch eine Unter-suchung durch einen Arzt oder Heilpraktiker...

 

...aber sie kann meiner Erfahrung nach diese Maßnahmen - im Verbund mit einer gründlichen Anamnese und ggf. ärztlichen Untersuchungen und Blutbefunden - sinnvoll ergänzen.

 

Auch wenn die Auswertungen mit Skalarwellen zwar schulmedizinisch noch nicht anerkannt ist, so zeigen diese dennoch meist den ungefähren Stand in unserem Körper an... und damit auch nicht selten einige Schwachstellen auf.

 

Aus diesem Grund beziehen inzwischen schon verschiedene Ärzte und Kliniken diese Auswertungen mit ein.

 

(*) So erging es jedoch auch vielen anderen Diagnose- und Therapieverfahren, welche heutzutage wie selbstverständlich verordnet und angewendet werden... wie z.B. Akupunktur, welche lange Zeit von der Schulmedizin als "unwissenschaftlich" und "blosse Placebowirkung" abgelehnt wurde.

Erfahrungen von Ärzten

Dr. med. Christian Albrecht

Nach Aussage von Dr. med. Christian Albrecht "stimmen die Ergebnisse annähernd mit den Laborergebnissen überein, wobei die Kongruenz seiner Erfahrung nach bei ca. 85 – 90 % liegt."

 

Dr. med. Albrecht weiter: "Mit dem SWA ist es möglich, nicht nur aktuelle Pathologien, sondern auch frühzeitig Normabweichungen bestimmter Parameter als Hinweise beginnender Regulationsstörungen auszumachen. Somit sind körperliche Disharmonien bereits in ihrer Entstehungsphase präventiv-therapeutisch behandelbar. Meine Erfahrung ist: Bei vielen „Befindenskranken“ kann die einfach und kostengünstig durchzuführende Skalarwellen-Analyse Ursachen und Auslöser für Problematiken aufspüren, die bei einer herkömmlichen Diagnose häufig verborgen geblieben wären. Deshalb ist SWA eine ideale und für mich bereits unverzichtbare Ergänzung zu herkömmlichen Verfahren wie Ultraschall, Endoskopie, Labor, CT oder MRT. Der SWA ist einfach zu bedienen. Obwohl dieses computergestützte Analyse-verfahren von Schulmedizin und etablierter Physik (noch) nicht anerkannt ist, möchte ich diese schnell durchzuführende, sanfte Diagnostik wegen der hohen Genauigkeit, gepaart mit reproduzierbaren Ergebnissen, in meiner täglichen Arbeit nicht mehr missen".

Burnout-Experte Mikel Marz zum Thema "Kritik am Bioscan und den Testergebnissen"

Youtube-Beitrag von Mikel Marz:

"Die BioScan SWA-Analyse / Wahrheit, Nepp oder sogar Betrug?"

 

"Im Internet findet man inzwischen einige Beiträge, die mit Kritik an diesem Gerät nicht gerade sparsam umgehen und es gibt sogar auch Menschen, die eine BioScan Analyse einfach nur als Betrug bezeichnen. Und es ist auch Fakt, dass man halt einen Patienten nicht zweimal direkt hintereinander messen darf oder sollte, da das definitiv zu einigen Abweichungen der ersten Ergebnisse führen wird. Das sagt übrigens auch der Hersteller, aber ganz ehrlich, wer lässt sich denn beim Arzt zweimal hintereinander untersuchen? Und dazu sei gesagt, dass es auch dort zu Abweichungen kommen kann. Dazu melden sich im Internet dabei dann auch teilweise Personen noch zu Wort, die selbst zugeben haben, noch keinerlei Erfahrung mit dem Gerät zu besitzen, sich aber dennoch eine schlechte "Meinung" erlauben. Natürlich gibt es auch viele schlechte Geräte und leider auch noch schlechtere Bediener, die nach der Analyse nur im Sinn haben, iregndwelche teuren Präparate und Nahrungsergänzungsmittel zu verkaufen! Ich selbst bin bei diesen Geräten skeptisch und habe über einen Zeitraum von vier Jahren zahlreiche Anbieter ähnlicher Geräte getestet und mich für meinen BioScan SWA entschieden und wissen Sie warum? Weil ich das Gerät zunächst an zahlreichen meiner "Alt-Patienten" und in der Familie getestet habe! Danach habe ich dann in Ruhe geschaut, ob mir das Gerät die bekannten und durch Befunde belegten Probleme / Beschwerden auch wirklich anzeigt. Und was soll ich sagen, dieser Patienten-Test hat nicht nur mich überzeugt, sondern begeistert mich täglich immer mehr. Einige dieser Bioscan- Werte sind tatsächlich auch abhängig von der Tagesform des Patienten - und das macht es teilweise tückisch und von daher sollte man sich schon Zeit für eine ordentliche Auswertung nehmen. Daher lautet mein Fazit: Der Bioscan SWA ist ein brauchbares Hilfsmittel, um eine rasche Übersicht zu bekommen. Als alleiniges Diagnose-Gerät sollte es meines Erachtens sowieso nicht verwendet werden, worauf ich auch verweise und im Zweifelsfall IMMER die ärtztliche Seite nachschauen lasse. Ich nutze es daher zusätzlich, um einfach eine Übersicht zu bekommen, wo zum Beispiel in komplexen Fällen (Beschwerden / Krankheiten, Mangelerscheinungen, Allergien, etc.) liegen könnten. Und obwohl dieses computergestützte Analyseverfahren von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt ist, liefert es nicht nur mir zuverlässige Ergebnisse über Ihren Gesundheitszustand, denn immer mehr Ärzte und Kliniken sind dankbar über die Auswertungen meiner BioScan SWA-Analyse. Deswegen möchte auch ich aufgrund seiner hohen Genauigkeit und der umfassenden nachvollziehbaren Ergebnisse nicht mehr darauf verzichten. Denn genau hier hat solch ein Gerät auch seine Stärke. Eine komplette Vitamin-Analyse kostet rasch einige hundert Euro. Eine qualitative Stuhldiagnostik liegt ebenfalls zwischen 80.- Euro - und 120.- Euro, von den weiteren Laborwerten mal ganz zu schweigen. Das Gerät wird mittlerweile auch z.B. in Reformhäusern und anderen "Einrichtungen" als "Schnell-Diagnose" eingesetzt und beworben. Hier rate ich selbst zur Vorsicht! Ich halte die Aussagen einiger Berater, die ich bisher zu hören bekam (für gelinde gesagt) unseriös, denn dort sollten einfach teure Produkte an den Mann oder die Frau gebracht werden. Das darf man aber nicht dem Gerät anlasten, denn wahr ist auch, dass dieses Gerät schon unentdeckte Krankheiten angezeigt hat und damit nachweislich Leben gerettet worden ist. Und nur DAS zählt für mich!!!"

Sind die SWA-Ergebnisse 1 : 1 mit Blutwerten vom Hausarzt vergleichbar?

Ein "Skalar-Wellen-Analyser" scannen den  ganzen Körper, Blut, Gewebe und Körperfunktionen..., also nicht nur das Blut alleine. Daher können die Ergebnisse natürlich nicht in jedem Falle "Eins-zu-Eins" mit Blutbefunden vom Arzt verglichen werden. Dennoch gibt es nach Aussagen von Anwendern - wie z.B. Dr. med. Christian Albrecht - in den meisten Fällen eine deutliche Übereinstimmung.

 

Etwaige Mängel oder Überschüsse können also von Blut-Laborwerten abweichen, weil der Bioscan die Werte nicht im Blut, sondern in der Zelle misst.

 

Ein Beispiel: Beim Arzt befindet sich der Magnesiumwert im Normal-bereich. Der Bioscan zeigt jedoch möglicherweise einen Magnesium-mangel an. Dazu muss man wissen, dass 98% des Körper-Magnesiums in Muskeln und Knochen vorliegt, nur 2% im Blut. Mit einem normalen Blutwert kann man deshalb nicht darauf schließen, dass kein Mangel vorliegt.


Dieser scheinbare "Nachteil" ist jedoch gerade der Vorteil einer SWA-Messung: Man starrt nicht mehr nur auf einige wenige Werte im fließenden Blut, sondern man erhält eine Ganzheitliche Schau über eine Vielzahl von Organen / Organsystemen, Stoffwechselvorgängen, Hormonen, sich langsam anbahnenden Defiziten von bestimmten Vitaminen u.a.m. ... und plötzlich werden Zusammenhänge klar, welche sonst aus Mangel an Informationen über die  intensiv miteinander vernetzten Organsysteme niemals zu erkennen gewesen wären.

 

Man erhält also ohne lange Wartezeiten und ohne Gefahr der Verwechslung von Proben auf dem Transportwege sofort einen umfassenden Überblick über alle wichtigen Organfunktionen, Vitamine, Darmfunktion, Mineralhaushalt etc. - und dies mit im Verhältnis sehr geringen Kosten. Nachgerechnet würde man auf privater Basis ca. 1800.- Euro investieren müssen, um diese Werte auf konventionelle Art über den Hausarzt per Blutentnahme zu erhalten.

 

Abweichungen / Schwankungen von beim Schulmediziner abgenommenen Blutwerten innerhalb kurzer Zeit  sind  durchaus nicht selten. Innerhalb von zwei Tagen können z.B. Schilddrüsenwerte bei dem einen Arzt in der "leichten Unterfunktion" sein, beim nächsten Spezialisten zwei Tage später bekommt man dann gesagt, daß man eine "beginnende Überfunktion" habe. Das wurde mir nicht nur einmal von Patienten berichtet.

 

Zudem ist mir aus meiner 35-Jährigen Erfahrung als Krankenpfleger durchaus bekannt, daß es - wenn vom Krankenhausträger neue Laborgeräte angeschafft worden waren oder einmal ein anderes Labor als das übliche beauftragt wurde, es dann warnend hieß: "Die dortigen Geräte sind anders eingeeicht..., das Kalium wird ggf. zu hoch gemessen" etc.

Welche Personen dürfen nicht gemessen werden?

  • Schwangere Frauen*

  • Epileptiker*

  • Herzschrittmacher-Träger*

  • Chemotherapie, hohe Cortisondosen / Immunsuppression**

  • Kinder unter 12 Jahren***


* Bisher sind hier in der Vergangenheit zwar keinerlei negative Wirkungen bekannt geworden. Aus rein rechtlichen Gründen wird hier jedoch auf eine Messung verzichtet, weil man als Behandler nicht bei einem "zufälligen Ereignis" während oder nach einer Messung in "Beweisnot" geraten möchte - also beweisen muß, daß der Messvorgang NICHT die Ursache war. Das ist jedoch kaum möglich.

 

** Hier wurde festgestellt, daß einige Werte infolge der starken chemischen Wirkung der Medikamente nicht verwertbar sind.

 

*** Von Kinder unter 12 Jahren konnte leider bisher noch keine ausreichende Anzahl von Vergleichsdaten erhoben werden.

Was ist beim Messvorgang zu beachten?

Vor der Messung:

 

  • Möglichst nüchtern bzw. nicht direkt nach einer Hauptmahlzeit...
  • Hände zwei Stunde vor dem Messtermin nicht mehr eincremen, ggf. vor der Messung Hände in der Praxis mit Alkohol reinigen.
  • Am Messtag und einen Tag vorher möglichst Kaffee und Alkohol meiden...
  • Entfernung evtl. elektrostatischer Aufladungen mittels Erdung
  • Mobilfunkgeräte abschalten bzw. mindestens 2,5 Meter Abstand

  • Batteriebetriebene Auto-Türöffner u.ä. ebenfalls 2,5 Meter Abstand

  • Metall-Brillengestelle, Ringe, Armbänder, Uhren u.a. Metalle ablegen...

 

 

Währen der Messung:

  • Arme und Beine parallel stellen, Fußsohlen bitte flach auf den Boden

  • Frauen halten die Elektrode in der linken Hand ("Yin-Seite" = Weiblich), Männer in der rechten Hand ("Yang-Seite" = Männlich).

  • Die Elektrode "normal / locker" halten..., erst nach der Messung (90 Sekunden) wieder loslassen/ablegen!

  • Entspannen / an etwas angenehmes Denken..., während der Messung nicht auf den Bildschirm sehen, denn die blinkenden Organe und die EKG-ähnliche Frequenzanzeige können unnötige "Befürchtungen" auslösen, was wiederum Stress bedeutet ...

  • Die nächste Messung ist frühestens nach 24 Stunden möglich.

Was ist beim der Interpretation der Werte zu beachten?

Wichtig ist eben, seine Therapie nicht alleine auf die erhobenen Werte zu stützen, sondern dieses Methode als Ergänzung zu sehen und alles kritisch zu hinterfragen. Das ist auch der Grund, warum ich persönlich keine Messung vornehme ohne eine gründliche Anamnese und ggf. Untersuchung des Patienten.

 

Die Erfahrungen von Heilpraktiker René Gräber (...bekannt von seiner sehr informativen Webseite "Zentrum der Gesundheit"...) mit der Skalarwellen-Analyse stimmen mit den meinen überein - vor allem auch hinsichtlich der zu beachtenden Vorsichtsmaßnahmen bei der Messung selbst:

 

"Router, Handys usw. sollten sich NICHT in der Nähe des Gerätes befinden. Der Proband sollte auch nicht auf den Monitor mit der "Messkurve" schauen. Ebenso sollten sich auf dem (Auswerte)-PC nur das Betriebssystem, sowie das SWA Programm befinden. Ebenso sollte dieser PC niemals Kontakt zum Internet bekommen."

 

Um wirklich alle dem Hersteller und mir persönlich bekannten äußeren Einflüsse auszuschließen, welche das "Biomagnetische Informationsfeld" des Menschen negativ zu beeinflussen vermögen, ist der Messplatz in meiner Praxis frei von Erdstrahlen, Smartphones, Batteriebetriebene Autotüröffner etc. werden entfernt abgelegt, sehr geringe E-Smogwerte in meiner Praxis (Ich überprüfe diese selbst von Zeit zu Zeit mit entsprechender Messtechnik, da ich ja auch Wohnungs-Check auf E-Smog und Erdstrahlen anbiete...). Zudem werden evtl. elektrostatische Aufladungen des Körpers durch Erdung vor der Messung neutralisiert, die Hände mit Alkohol von Seifenretsen etc. befreit, die Handelektrode nach jedem Patienten akribisch gereinigt und desinfiziert. Metallbrillengestelle, Uhren, Ringe, Ketten u.a. Metallschmuck ist abzulegen, die Beine dürfen während der Messung  nicht gekreuzt werden. Andere Personen - und auch ich selbst - müssen einen ausreichenden Abstand zum Probanden einhalten.

 

Auf dem speziellen SWA-Laptop befindet sich alleine die SWA-Software. Zudem war der PC noch niemals mit dem Internet verbunden.

 

Infolge dieses Vorgehens kann ich auch nach wiederholten Messungen erstaunliche Übereinstimmung und Reproduzierbarkeit der Werte feststellen.

 

Daher sehe ich die derzeit zunehmenden "SWA-Messangebote in Apotheken und Reformhäusern" sowie die "Messung zu Hause mittels preiswerter Nachahmer-SWA-Diagnosegeräte" (Raubkopien aus Fernost wie das "Spiel mit deiner Gesundheit" von Robert Franz für nur 150.- Euro - statt 5000.- Euro wie das Original! ) sehr kritisch, da dort mangels fachmännischer Einweisung durch den Hersteller solche für eine vernünftige Messung notwendigen Vorkehrungen in der Regel nicht möglich sind und dem medizinischen Laien das für eine Beurteilung notwendige medizinische Fachwissen in den meisten Fällen leider fehlt.

 

Einschätzung des Herstellers des Original-Bioscan-SWA-Messgerätes, welches ich in meiner Praxis verwende: "In diversen Social-Media kursieren oft die abstrusesten Meinungen über die SWA-Messung und die Auswertung der Befunde. Mit dem Ablesen der Werte und dann eine Auswertung möglichst noch in Bezug zu Laborwerten ist es ganz gewiss nicht getan! Diese „Fachleute“ haben nicht mal das Grundprinzip geschweige denn eine ganzheitliche Sichtweise biochemischer sowie physiologischer Vorgänge im Stoffwechsel verstanden. Warum also, tauchen diese Messprotokolle in fast aller Duplikat-Software auf? Wie kann es sein, das im Gesundheitsbereich!!! solchen Geräten Glaube und Vertrauen geschenkt wird? Warum erhalten fast alle von uns befragten getesteten Personen, welche sich mit diesen Duplikat-Geräten gemessen haben bei diesen Protokollen nur Werte im "grünen" Bereich? Möchte eine Arzt- oder Heilpraktiker Praxis seinen Patienten valide und zuverlässige Werte über den Gesundheitsstatus liefern oder einfach nur Werte eines Zufallsgenerators?

 

Über die Konsequenzen soll sich jeder selbst seine Gedanken machen. Außerdem gehört diese Art von Geräten aus unserer Sicht nicht in die Hände von Privatpersonen, die sich dann durch "spielen mit der Gesundheit" wahllos irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel einwerfen und den Körper ggf. schädigen."

 

"Man  sollte nie dem Glauben verfallen, eine  kleine  Gruppe ideenreicher, engagierter Leute könnte die Welt nicht ändern. Tatsächlich wurde sie nie durch

etwas Anderes geändert!"

 

Margaret Mead