Beinlängenausgleich...

Der Beinlängenausgleich ist in einer Dornbehandlung von zentraler Bedeutung, vor allem in chronischen Fällen. Die folgende Darstellung veranschaulicht Ihnen die möglichen Folgen:

 

Daher empfehle ich meinen Patienten auch eine Testung der Beinlängen. Wenn alles in Ordnung ist - um so besser. Festgestellte Beinlängen-differenzen sollten meiner Erfahrung nach jedoch möglichst frühzeitig ausgeglichen werden, um die oben genannten, prinzipiell möglichen Spätfolgen schon im Vorfeld zu verhindern. Das bedeutet für mich "echte Vorsorge". Eine Überprüfung der Wirbelsäule sowie der großen Gelenke, um bereits durch die unterschiedlichen Beinlängen entstandene Gelenkfehlstellungen mit Hilfe sanfter Manipulation zu korrigieren, bietet sich hier an.

 

Herr Dorn erläuterte einmal, daß er die Ursache für die zahlreichen, für Fußballvereine doch recht kostspieligen Ausfälle von Profi-Fußballern infolge Sehnenzerrungen und Meniskusproblemen darin sehe, daß diese Sportler zwar immer einseitige Dehnübungen mit maximaler Beugung im Hüft-, Knie- und Sprunggelenk durchführen - was eben dann über die Jahre durch langsame, minimale Verbreiterung der Gelenkspalten zu verschiedenen Beinlängen führt... und somit zu einseitiger Belastung von Sehnen und Gelenkknorpeln mit erhöhter Abnutzung. Die von ihm entwickelten Übungen zur Zusammenführung der Gelenkflächen im Hüft-, Knie- und Sprunggelenk könnten bei Spitzensportlern evtl. die Verletzungsausfälle verringern helfen.

 

 

 

"Der beste Zeitpunkt, einen Baum zu pflanzen, ist vor zwanzig Jahren. Der zweitbeste Zeitpunkt ist heute."

 

Chinesische Weisheit