Dorn-Therapie

Die sanfte Wirbel- und Gelenk-Therapie nach Dorn


Dieter Dorn, der Begründer der gleichnamigen „Sanften Wirbel- & Gelenktherapie nach Dorn“ und viele andere namhafte Therapeuten, Physiotherapeuten und Osteopathen haben erkannt, daß Fehlstellungen von Wirbeln nicht nur lokale Verspannungen, Rücken- und Wirbelsäulen-schmerzen verursachen können, sondern zusätzlich durch den Druck auf die seitlich an den Wirbel austretenden Nerven auch Störungen an den inneren Organen. Wird auf diese Weise z.B. die Durchblutung und energetische Versorgung des Dickdarms vermindert, so können sich dort infolge der verminderter lokaler Wiederstandskraft viel leichter Pilze u.a. Krankheitserreger festsetzen. Dies wiederum schwächt das gesamte Immunsystem und führt zu einer vermehrten Durchlässigkeit der Darmschleimhaut für Umweltgifte, Schwermetalle usw. „Kleine Ursache – große Wirkung“ - wie schon das Sprichwort richtig sagt. Vor allem Minderdurchblutung der Ausscheidungsorgane (Nieren, Leber, Lymphe, Darm…) führt über verminderte Ausscheidung von Stoffwechselschlacken Umweltgiften, Schwermetallen u.a.m. zu ständig zunehmender Verschlackung zunächst des gesamten Bindegewebes und später der Organzellen – mit allen negativen Folgen wie Übersäuerung, Verschlechterung der Sauerstoffversorgung der Zellen usw.

 

Diese leichten Wirbel-Fehlstellungen bleiben jedoch in der Mehrzahl der Fälle unentdeckt, da diese seitlichen Verschiebungen in der Regel mit der üblichen „Röntgen-Übersichtsaufnahme der Wirbelsäule“ auch von versierten Orthopäden nicht zu erkennen sind. Ein ausgebildeter Dorn-Therapeut hingegen beherrscht die entsprechenden Diagnose-möglichkeiten. Die infolge Wirbelverschiebungen mit nachfolgendem Druck auf die seitlich austretenden Rückenmarks-Nerven verursachten Störungen der inneren Organe wie Verdauungsprobleme, Herzschmerzen, Schilddrüsenleiden, Heiserkeit u.v.a.m. werden vom behandelnden Arzt in der Regel nicht mit der Wirbelsäule in Verbindung gebracht.

 

Wichtig für Sie zu wissen ist auch, daß schon geringfügige, völlig schmerzlose Wirbelverdrehungen die nervliche Versorgung & Durchblutung der jeweils betroffenen Organe herabsetzen und so erst den Boden bilden für z.B. wiederkehrenden Pilzbefall im Darm, Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerzen, Tinnitus, Allergien, Schwäche der Ausleitungsorgane mit nachfolgender allgemeiner Verschlackung u.a.m.


Zudem bestehen oft unerkannte Beinlängen-Unterschiede, welche die eigentliche Ursache für Wirbelverlagerungen mit Skoliosebildung der gesamten Wirbelsäule sind.

 

Die leichte Wirbelsäulen-Skoliose kann u.a. zu chronischen Muskelverspannungen im Schulter-Nacken- & LWS-Bereich führen.

 

Nicht selten ist der Hüftkopf einige Millimeter aus der Hüftpfanne herausgerutscht. Auch die Knie- und Sprunggelenke können – z.B. nach Verstauchungen - jeweils um einige Millimeter auseinander weichen, ohne daß gleich starke Beschwerden auftreten. Dies hat eine ungleichmäßige Belastung der Gelenk-Knorpel zur Folge – laut Dorn die Grundlage für eine spätere Arthrosebildung in Hüfte und/oder Knie.

 

Hier kann eine rechtzeitige Überprüfung und Korrektur durch einen ausgebildeten Dorn-Therapeuten in vielen Fällen ursächlich helfen und zukünftigen oder bestehenden Beschwerden den Boden entziehen und Ihnen ggf. sogar eine spätere Hüft- oder Kniearthrose mit entsprechenden Schmerzen oder gar Hüft- und Kniegelenks-Operationen und –prothesen ersparen. „Suche Dir einen Heilkundigen, solange Du gesund bist“ – so lautet ein Chinesisches Sprichwort.


Selbst wenn Ihr Orthopäde Ihnen „gleichlange Beine“ attestiert hat, lohnt sich eine „Kontrolle nach Dorn“ – denn auch hier gibt es besondere Diagnosemöglichkeiten, denn der Körper gleicht unterschiedliche Beinlängen z.B. durch einen leichten Hüftschiefstand wieder aus, so daß die Überprüfung der Beinlängen im Liegen durch den Orthopäden fälschlicherweise „gleiche Beinlängen“ ergeben kann. Nur in ca. 2% der Fälle ist der Ober- oder Unterschenkelknochen angeborenermaßen zu lang. Nur in diesen Fällen sind laut Dorn ausgleichende Einlagen in den Schuhen oder Absatzerhöhungen sinnvoll. Mit der Methode Dorn wird der herausgerutschte Hüftkopf sowie die Knie- und Sprunggelenke sanft und ohne Schmerzen wieder in die richtige Lage geschoben und die Beinlänge so – meist bleibend – korrigiert, sofern man die vom Therapeuten empfohlenen Ratschläge beherzigt sowie die notwendigen Übungen gewissenhaft durchführt.

 

Zusammenhang Wirbelsäule & Organe
Wirbelsäule Organe.pdf
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