Homöopathie...

Homöopathie wirkt...

 

Für  viele Kritiker beruht  die Wirkung von homöopathischen Arzneimitteln lediglich  auf  einem  Placebo-Effekt.  Für  sie kann ein Heilmittel gar nicht wirken, in  welchem  aufgrund  der starken  Verdünnung kein Molekül der ursprünglichen  Wirksubstanz  mehr enthalten ist. Die deutsche Biochemi- kerin und Homöopathin Dr. Karin Lenger hat – von der breiten  Öffentlich- keit  bislang unbemerkt – das  Gegenteil nachgewiesen: Je  höher  poten- ziert ein homöopathisches Heilmittel ist, desto wirksamer ist es. Der Wirk- effekt  beruht  auf  der  kohärenten  Abstrahlung  von  Photonen,  die den kranken Organismus körperlich und psychisch normalisieren.

 

 

 

 

Wie Hahnemann zufällig die Homöopathische Regel

"Similia similibus curentur"

entdeckte:

 

 

1790  übersetzte  Hahnemann  ein  Buch des schottischen Pharmakologen Dr. William  Cullen  aus Edinburgh und  stieß auf  die Abhandlung über die Chinarinde.  Dr. Cullen  schrieb,  die  Chinarinde  heile das Wechselfieber (Malaria) durch ihre magenstärkende Wirkung.  Hahnemann kamen Zwei- fel  an  der dort beschriebenen Heilwirkung der Chinarinde und beschloss, im Eigenversuch diese Rinde zu überprüfen.


Hahnemann  besorgte  sich gute Chinarinde und kostete sie, woraufhin er Symptome entwickelte,  die den Erscheinungen des Wechselfiebers ähnel- ten. Daraufhin schloss Hahnemann, dass Heilmittel in zweifacher Richtun- gen wirken müssten: Wenn  ein Heilmittel  beim gesunden Mensch Symp- tome  hervorbringt,  die  der  Malaria  ähnlich  waren,  so müsste  dieses Heilmittel  einen Kranken von dieser Krankheit heilen. Daraufhin forschte er emsig weiter und fand seine Vermutung bestätigt.

 

Die  von  der  Schulmedizin so beanstandete starke Verdünnung der Heil- mittel hatte  damals den rein praktischen Grund, daß Samuel Hahnemann auch  schon in kleinen Mengen sehr giftige Pflanzen und Metalle auf deren Heilwirkung an  Gesunden  untersuchen wollte...  und  daher  eine  starke Verdünnung  unumgänglich  war, wollte er die freiwilligen Probanden nicht vergiften und schädigen.

 

Dabei entdeckte er eher zufällig, daß die Heilwirkung sich mit jeder weite- ren Verdünnung  unerwarteterweise sogar noch verstärkte, was er mit ei- ner den Heilmittel innewohnenden "Geistigen Natur" zu  erklären versuch- te..., heute  würde  man  dies ganz einfach die "Heilinformation" des Mit- tels nennen.

 

 


Zusammenfassend  kann  gesagt  werden, daß  die  Homöopathie

auf  drei  Grundregeln  basiert:

 

  • Eine  Substanz, die  bestimte  Krankheitssymptome  an  einem ge- sunden  Menschen  hervorruft,  kann  zur  Behandlung  bei  einem Kranken verwendet werden, der ähnliche oder gleiche  Symptome aufweist.

  • Die Potenzierung eines  homöopathischen Mittels verstärkt die Wir- kung  der  Substanz  und  vermeidet  ungewollte Nebenwirkungen.

  • Homöopathische  Heilmittel werden  nicht, wie in der Schulmedizin, alleine nach der Krankheitsbezeichnung ausgewählt, sondern nach den  ganz  individuellen  Symptomen und Modalitäten des kranken Menschen. Diese werden mit  Hilfe der Homöopathische Anamnese ermittelt  und  genau  schriftlich  festgehalten.  Sodann  wird  vom Homöopathen ein Stoff aus der Natur (Pflanzen, Mineralien u.a.m.) ermittelt, welcher im Falle einer Vergiftung genau dieselben Symp- tome verursachen würde, wie sie der Patient gerade angab. Die ist dann das "homöopathische" = "Ähnliche" Heilmittel.


 

 

Der alte Streit...
 

Auch wenn die etablierte Schulmedizin die Homöopathie u.a. wegen dem noch nicht geklärten Wirkmechanismus und vor allem natürlich wegen der zum Teil extremen Verdünnungen der Urtinktur (...der berühmte "Tropfen im Bodensee") rundweg ablehnen und die unbestreitbaren, manchmal an ein Wunder grenzende Heilerfolge mit dem berühmten "Placebo-Effekt" zu erklären versuchen - also mit "Heilung alleine durch den Glauben des Kranken an die positiven Wirkungen der Arznei" - so sei dem an dieser Stelle einmal entgegengehalten: "Und warum haben dann so viele Tierheilpraktiker und auch Tierärzte nicht von der Hand zu weisende Heilerfolge bei Tieren, bei welchen ein Placebo-Effekt als Ursache für die Besserung gar nicht in Frage kommt?


 

Ich habe eine solche eindeutige Erfahrung der positiven Wirkung auf Tieren schon persönlich erlebt, bevor ich als Heilpraktiker in eigener Praxis tätig wurde: Eine Bekannte berichtete mir, daß Ihr Reitpferd seit einiger Zeit "webe", d.h. es bewegte den Kopf dauernd hin und her. Mein Homöopathiestudium hatte gerade erst begonnen und ich ließ mir diese Gelegenheit zum Üben natürlich nicht entgehen. Ich fragte u.a. nach einem möglichen Anlaß - und siehe da: Bisher war das betroffene Pferd das "Leittier" gewesen - und infolge dessen gewohnt, als erstes am Futtertrog fressen zu dürfen. Nun kam aber von Außerhalb ein stärkerer, kräftigerer Hengst neu dazu. Wenn nun unser Pferd wie gewohnt als erstes zum Trog ging, kam der Hengst des öfteren und biß es unerwartet von hinten in die Flanke. Seitdem "webte" das Pferd meiner Bekannten.

Ich nahm also meine Homöopathischen Bücher zur Hand und bearbeitete den Fall mit folgenden Symptomen:

"Folge von Schreck" sowie "Bewegt den Kopf wie einen Pendel": Diese Symptome kommen nur bei einem einzigen homöopathischen Mittel in dieser individuellen Konstellation vor: Aconitum (Der Sturmhut / Blaue Eisenhut").


 

Durch nur eine einzige Gabe von 5 homöopathsichen Zuckerkügelchen (Globuli), welche das Pferd mit Vergnügen von der Hand der Besitzerin ableckte, waren die Beschwerden einige Tage später vollständig verschwunden!


 

Nur, weil man einen Wirkmechanismus noch nicht verstanden hat und bisher noch nicht wissenschaftlich nachweisen und mit Laborgeräten messen kann, sollte man meiner Meinung nach nicht eine so beliebte und erfolgreiche Therapieform wie die Homöopathie nicht einfach ablehnen und "verteufeln", weil "nicht sein kann was nicht sein darf". Neueste Forschungsergebnisse aus der Photonenforschung (Dr. Popp u.a.) legen die Vermutung nahe, daß Wasser die Heilinformation mittels im Wasser nachgewiesenen Licht-Photonen speichert und weitergibt.

 

 

Eines hat die etablierte Medizin noch nicht realisiert: Das vormals "Mechanistische Weltbild" wurde zuerste im vergangenen Jahrhundert von einem "Chemischen Weltbild" abgelöst, welches das Heil in immer neuen chemischen Formeln und Wirkstoffkombinationen sucht. In der Folge dieser Nebenwirkungen versterben, je nach Studie, alleine nur in Deutschland (!) und alleine nur in den Internistischen Kliniken laut Prof. Dr. Jürgen Fröhlich, Direktor der Abteilung für klinische Pharmakologie an der medizinischen Hochschule in Hannover, bis zu 58.000 Menschen pro Jahr Das sind 580.000 Tote in Zehn Jahren. Nicht ganz so viele Einwohner hat die Stadt Dresden. Wie viele noch durch Wirkstoffe aus der Gruppe der Psychopharmaka (ca. 42.000), Narkosemittel etc. dazukommen, ist bisher nicht untersucht. (Link zur SWR- Doku "Die Gesundheitsfalle, Tödliche Pillen..."). Damit hat sich die "Todesursache Medikamentennebenwirkungen" auf einen unrühmlichen 3. Platz aller Todesursachen in Deutschland emporgearbeitet, nach "Tod durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen" = Platz 1, "Tod durch bösartige Neubildungen ( Krebs )" = Platz 2. Auf Platz 4 befindet sich der "Tod durch Krankheiten des Atmungssystems".

 

Mal sehen, wie dies in 20 Jahren aussieht. Derzeit wird dieses sich selbst ad absurdum geführte System meiner Meinung nach gerade durch ein "Energetisches Weltbild" abgelöst, das sich an den neuesten Erkennt- nisse der Photonen- und Quantenphysik orientiert.

 

 

Nicht, daß Sie mich hier völlig mißverstehen: Als Krankenpfleger mit 30- jähriger Berufserfahrung weiß auch ich, daß chemische Medikamente im Notfall viele Leben retten können und man diese ebensowenig verteufeln sollte wie homöopathische Heilmittel. Im akuten Notfall erst einmal "das Schlimmste" verhindern, z.B. mit Adrenalin, Cortisongaben bei Allergischem Schock, Bronchien erweiternden Substanzen beim Asthmaanfall, Nitrolingual-Spray bei Herzschmerzen - das ist alles in Ordnung und wunderbar! Ich bin jedoch der Meinung a) ...daß dann in der nachfolgenden "beschwerdefreien Zeit" keine Medikamente verschrieben werden sollten, welche unangmessen starke oder viele Nebenwirkungen besitzen - oder eben nur dann, wenn man trotz intensiver Suche im alternativen Heilmittelsektor keine lindernden Methoden oder Heilmittel zu finden vermag sowie b) ...daß mit der Verordnung und Einnahme von chemischen Substanzen sehr viel vorsichtiger umgegangen werden muß, als es bisher der Fall ist. Vor allem ist die Pharma-Lobby in die Schranken zu weisen, welche dafür bekannt ist, daß sie für den Verbraucher nützliche Veränderungen auf dem Gesundheitssektor seit Jahrzehnten erfolgreich blockieren (Statement von Hr. Seehofer) u.a. ein "Krankheitserfinder" ist (ARTE -DOKU: "Krankheiten nach Maß - Erfundene Krankheiten"). Es sollte eben der "Schaden-Nutzen-Faktor" besser abgewägt werden. Finanzielle Interessen haben bei dem Thema "Gesundheit" schon aus ethischen Gründen hintenanzustehen. Aber "An der Börse gibt es keine Ethik"... wie es ein Insider zugab..., denn die Dividendenausschüttung der Anleger von Pharmaaktien scheint immer noch Vorrang vor der Gesundheit des Einzelnen zu haben. Auch deutsche Banken haben so leider Anteil an der Verschlechterung des Gesundheitszustandes ganzer Kontinente. Immer noch gilt für mich der alte Satz "Gesundheit ist das höchste Gut" und...


 


"Nur nicht schaden".



 

Falls Sie der aktuelle Stand der Wissenschaftlichen Forschungen auf dem Gebiet der Quanten- und Energiemedizin interessiert, kann ich Ihnen folgende Youtube-Vorträge empfehlen:


 

"Quantenphysik, Bewusstsein, Unbewusstsein und Realität" von Dr. rer. nat. Ulrich Warnke.


 

Dr. rer. nat. Ulrich Warnke, Jahrgang 1945, studierte Physik, Biologie, Geografie und Pädagogik. Er ist Universitätsdozent und hatte Lehraufträge für Biomedizin, Biophysik, Umweltmedizin, Psychosomatik, Physiologische Psychologie, Präventiv-Biologie sowie Bionik. Seit dem Jahr 1969 forscht er auf dem Gebiet »Wirkungen elektromagnetischer Schwingungen und Felder" einschließlich der Thematik der "Auswirkungen des Lichtes auf Or- ganismen«; seit 1989 leitet er die Arbeitsgruppe Technische Biomedizin. Darüber hinaus ist Hr. Dr. Warnke akademischer Oberrat an der Universität des Saarlandes (seit März 2010 pensioniert), Gründungs-mitglied der "Gesellschaft für Technische Biologie und Bionik e. V." und ein gefragter Referent und Vortragsredner.


 

Für die, welche lieber lesen: "Quantenphilosophie und Spiritualität" - "Der Schlüssel zu den Geheimnissen des menschlichen Seins" von Dr. Ulrich Warnke.


 

Auch die Youtube-Vorträge "Quantenphysik und Transzendenz - Wie Alles mit Allem verbunden ist " sowie "Die Quantenphysik und das Paranormale" von Dr. rer. nat. Rolf Froböse könnte Sie interessieren. Er ist Chemiker, freier (d.h. nicht von irgendwelchen Lobby-Interessen beeinflusster) Wissenschaftsjournalist und Buchautor.
 

Ich empfehle Ihnen diese Vorträge deshalb, weil Sie so auf den neuesten Stand der neuen, energetischen Wissenschaft gebracht werden - und anhand dieser aktuellen Informationen, welche an deutschen Schulen und Universitäten noch nicht zum normalen Unterrichtsstoff gehören, ist es Ihnen vielleicht möglich, die energetische, rein "informative", "geistartige" - wie Hahnemann es in Ermangelung eines anderen Begriffes bezeichnete - Wirkungsweise von homöopathischen Heilmitteln zu verstehen.
 

Immerhin scheinen ja zumindest die deutschen Apotheker - und durchaus auch immer mehr Schulmediziner der Homöopathie zu vertrauen, denn im Jahr 2012 z.B. wurden in Deutschland Homöopathika für 453 Mio. Euro umgesetzt; das entspricht acht Prozent aller rezeptfreien Arzneimittel. Davon wurden 24 % von einem Arzt oder Heilpraktiker verordnet, 76 % wurden direkt vom Anwender in der Apotheke gekauft.
 

Bei Interesse können Sie Sich hier einen weiteren, sehr interessanten und tiefgehenden Vortrag zum Thema "Homöopathie" von Thorwald Dethlefsen, dem Autor des Bestsellers "Schicksal als Chance" sowie Mitautor des Bestsellers und wohl bekanntesten Psychosomatik-Buches "Krankheit als Weg", anhören...

“Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen –
und gleichzeitig zu hoffen, daß sich etwas ändert.”


Albert Einstein